Die Walliser Vereinigung für psychiatrische Unterstützung (AVEP) hat sogenannte „lebendige Bücher“ zur Verfügung gestellt, um psychische Erkrankungen besser bekannt zu machen und Vorurteile abzubauen. Diese lebendige Bibliothek ermöglicht es „Lesern“, in 20-minütigen Gesprächen Lebensgeschichten aus verschiedenen Blickwinkeln kennenzulernen, etwa unter dem Aspekt von Zwang oder der Akzeptanz einer medikamentösen Behandlung.








