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Start der Maisession: das Parlament diskutiert über einen Mindestlohn und ob Unternehmen steuerlich entlastet werden sollen

Die Gewerkschaften Unia, USV, OGB und SAP haben im Januar 2024 gemeinsam mit den politischen Parteien SPO, PSVR, POP, Grüne sowie Entremont Autrement die kantonale Initiative für einen gesetzlichen Mindestlohn eingereicht. Mehr als 5000 Unterschriften gingen ein; 1000 mehr als benötigt. Konkret soll ein Mindeststundenlohn von 22 Franken pro Stunde eingeführt werden, unabhängig von der Art des Arbeitsvertrages. In der 42-Stunden-Woche ergeben 22 Franken pro Stunde weniger als 4000 Franken Monatslohn. Diese Woche debattiert das Walliser Parlament über die Vorlage.

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