Der Weinbau gehört zwar zur Identität des Wallis, ist aber kein einfaches Geschäft. Seit mehreren Jahren rentiert die Traubenproduktion nicht mehr so wie früher und das bremst Investitionen in die Rebberge und in alte Rebstöcke. Um der Branche unter die Arme zu greifen, haben Bund und Kanton verschiedene neue Fördermassnahmen lanciert. Eine davon soll das Roden von Rebparzellen attraktiver machen. Doch wollen das die Walliser Weinproduzenten überhaupt?








